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Übertraining: Anzeichen und Abklärung

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Repz
··Aktualisiert ·1 Min. Lesezeit
Tuscheillustration: Athlet bei einer Pause auf einer Bank
Das Übertrainingssyndrom bezeichnet eine anhaltende Fehlanpassung mit eingeschränkter Leistung. Die Beurteilung erfordert den Trainingsverlauf und den Ausschluss anderer Ursachen; ein Uhrenwert reicht nicht.

Bedeutung und Diagnose

Übertrainingssyndrom beschreibt länger anhaltenden Leistungsabfall nach einem Ungleichgewicht von Training und Erholung. Eine harte Einheit oder kurze Müdigkeit reicht nicht. Der ECSS/ACSM-Konsens unterscheidet funktionelles und nichtfunktionelles Overreaching sowie Übertrainingssyndrom; die Grenze hängt teils vom späteren Erholungsverlauf ab.

ECSS/ACSM overtraining consensus

Abklärung und Reaktion

Kein einzelnes Symptom und kein Hormon-, Herzfrequenz- oder HRV-Grenzwert stellt die Diagnose. Anhaltende Müdigkeit oder Leistungseinbuße verlangt reduzierte Belastung und Abklärung von Krankheit, Ernährung, Schlaf, psychischer Belastung und anderen Ursachen. Ein fester Erholungszeitplan ist nicht belegbar.

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FAQ

Gibt es eine Pflichttechnik?

Nein. Aufbau und Umfang sollen kontrollierbar und verträglich sein.

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Wie viele Wiederholungen?

Der Bereich richtet sich nach Ziel, Last und aktuellem Leistungsstand.

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Garantiert es HYROX®-Fortschritt?

Nein. Transfer hängt vom gesamten Training ab.

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